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ProChrist mobil - unterwegs zu den Menschen

Viele Menschen haben Fragen an das Leben und seinen Sinn – aber sie haben keine Anlaufstelle, bei der sie ihre Fragen loswerden können. Vielleicht, weil ihnen die bekannten Angebote der Kirche zu weltfremd scheinen, vielleicht, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. ProChrist mobil geht auf diese Menschen zu, stellt ihre Zweifel und Fragen in den Vordergrund, hört erst einmal zu anstatt Antworten zu geben, die die Menschen noch gar nicht hören wollen – und das Ganze auf ungewohnte Art und Weise.


Wie?

Zum Beispiel als „Kleinste Kirche der Welt“ im Jahre 2005/2006. Zeitnah, modern und überall gesprächsbereit – so präsentierte sich „ProChrist mobil“ erstmals im Mai 2005, als 70 Smarts zu einer Aufsehen erregenden Tour durch Deutschland und Österreich aufbrachen. Ihre Aufgabe: An beliebten Plätzen der Etappenstädte Halt machen und Ihre Mini-Kirche als Gesprächs-Oase anbieten – öffentlich, zugleich aber auch höchst persönlich und vertraulich hinter verschlossenen Türen. 40 Wochen, zwei Millionen Kilometer und zehntausende von Gesprächen später blickten über 3.300 ehrenamtlich arbeitenden Fahrerinnen und Fahrer und die Menschen, denen sie zugehört hatten, auf eine erfüllte Zeit zurück.

Wann?

Zwischen Sommer 2008 und März 2009 waren die „Container der Hoffnung“ unterwegs, um mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch zu kommen, sie zweifeln und staunen zu lassen. In den Containern wurden in kurzen Filmsequenzen Lebensgeschichten von Menschen erzählt, die ihre Zweifel zugelassen haben und die – trotz teilweise erschütternder persönlicher Schicksale – das Staunen nicht verlernt oder es gerade erst deswegen gelernt haben.

Die Containertour war zugleich eine Vorbereitung auf den Hauptevent von ProChrist2009.

Weiteres Infos unter ProChrist mobil.